Mein Weg zur Naturheilkunde

Easy hat eine diagnostizierte Autoimmunerkrankung. Diese äußert sich bei ihr in Form von schweren Entzündungsschüben in den Gelenken. Folgendes Video zeigt sehr eindrucksvoll, wie schlecht es ihr zu dem Zeitpunkt der Diagnose ging.

 

 

Die behandelnde Tierarztpraxis verordnete hochdosiertes Kortison, das auch schnell für Linderung sorgte.  Und damit war im Prinzip die schulmedizinische Behandlung abgeschlossen. Das Kortison sorgte dafür, dass das Immunsystem von Easy so weit runtergefahren wurde, dass ihre Immunabwehr nicht mehr verrückt spielte.

 

Allerdings hatte das Kortison dann die Folgen, die Kortison nun mal hat.

- sie hatte unstillbaren Durst, der dann auch mit nächtlichem Urinieren einherging

- Wassereinlagerungen im Gewebe, hängender Wasserbauch

- Haarausfall, dünnes flusiges Fell, die Fellfarbe veränderte sich

- dünne empfindliche Haut

- Muskelabbau

- Heißhungerattacken

- Gemütsveränderungen, die Lebenslust ging verloren.

Ich versuchte dann in Absprache mit dem Tierarzt, das Kortison nach und nach auszuschleichen. Das muss sehr vorsichtig geschehen, damit nicht ein erneuter Schub ausgelöst wird. Alle paar Wochen ging ich mit der Dosis ein bisschen runter, sehr oft war es dann doch zu viel und sie lief wieder schlechter, dann ging ich mit der Dosis wieder ein bisschen hoch usw., es war sehr mühsam und dauerte lange. Aber die Nebenwirkungen verschwanden nicht.

 

Das war der Zeitpunkt an dem ich dachte, es muss doch noch etwas anderes geben was meinem Hund helfen kann, abgesehen von einfach nur Kortison und fertig. Ich wollte mich nicht damit abfinden, dass mein so junger Hund (zum Zeitpunkt der Diagnose war sie gerade mal 2 Jahre alt) ihr ganzes restliches Leben lang Kortison braucht mit allen Nebenwirkungen, die dieses Medikament nun mal hat.

 

Also begann ich mit der Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und setzte so nach und nach mein gelerntes Wissen ein.

 

Ich begann Easy mit diversen Kräutern zu behandeln, allen voran die Brennnessel, bis heute mein Lieblingskraut.

Ebenso kamen auch Schüssler Salze, Blutegel, Vitalpilze und nicht zuletzt die klassische Homöopathie zum Einsatz.

 

Nach und nach ging es Easy immer besser, vor allem die Nebenwirkungen verschwanden nahezu vollständig, die Kortisondosis konnte ich immer weiter reduzieren und sie veränderte sich vom Wesen her komplett.

Vom traurig hinter mir herschleichenden Hund ist nichts mehr übrig, sie sprüht geradezu vor Lebensfreude, es geht ihr sichtlich gut.

 

Mittlerweile sind wir auf einer sehr geringen Dosis Kortison, sie bekommt nun nur noch ein Hundertstel der Einstiegsdosierung und ich bin zuversichtlich, dass ich mit noch weiteren Maßnahmen das Kortison auch irgendwann ganz weg lassen, und sie in einem stabilen Zustand halten kann.

 

Easys Krankengeschichte ist ein schönes Beispiel dafür, wie sinnvoll eingesetzte naturheilkundliche Mittel eine schulmedizinische Behandlung ergänzen und die Nebenwirkungen abmildern können.

 

Und so geht es Easy heute, knapp 2 Jahre nach ihrer Diagnose.

 

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